„Experience“ heisst das Debutalbum der 10-köpfigen Luzerner Reggaeband Basement Roots. Jahrelang wurde der Rohdiamant feingeschliffen, wurde aus der jungen Newcomerband eine bühnenerprobte und eingeschworene Truppe, die dank knapp 100 Konzerten, einer EP und nun auch mit dem Debutalbum ihre Hommage an die jamaikanischen 60er und 70er in die Welt hinausträgt.

 

Auf „Experience“ überzeugt Basement Roots mit der perfekten Balance zwischen Detailverliebtheit und Zurückhaltung. Dank dem Mix aus Roots Reggae, Ska, Rocksteady und Dub bleibt die Platte vom ersten bis zum letzten Tune spannend. Die sich abwechselnden Leadvocals unterstützen diese Vielfalt, Soli und Instrumentalparts setzen die i-Pünktchen. Eine "Experiene* die man sich nicht entgehen lassen sollte!

 

Auf den ausführlichen Tourneen mit mittlerweile mehr als 100 Gigs teilte Basement Roots die Bühne mit Legenden wie Lee "Scratch" Perry, Clinton Fearon, Earl 16 oder Harrison Stafford von Groundation. Auch für die grossen Rootskünstler Europas - Sebastian Sturm & Exile Airline, Martin Zobel & Soulrise, Jahcoustix - oder Dubbands wie Dub Spencer & Trance Hill hat Basement Roots eröffnet. Die Band konnte aber auch ausserhalb der Roots- und Dubszene auf sich aufmerksam machen, spielte unter anderem Support für Junior Kelly, Randy Valentine oder nationale Künstler wie Dodo.



Ein weiterer Act, welchen wir euch schon jetzt präsentieren dürfen, ist die Berner Jubla-Band Leo for President rund um Didi Praplan. Sie war bereits Teil des letztjährigen Kultis und ist somit bestens vertraut mit der festivalbegeisterten Jublagemeinde! Die sympathische Truppe aus der Jubla Bern covert aktuelle Hits, punktet aber auch mit alten Klassikern. Coldplay, Muse aber ebenso Bob Marley oder Rihanna gehören zum Repertoire. Egal wo sie auftreten, ist Partystimmung garantiert – kommt in Scharen und singet und tanzet mit!



In Blümchenhemden, mit Herzchen-Sonnenbrillen und einem kräftigen Schuss Selbstironie gaben Hot Like Sushi bekannt, die Tore der Schweizer Musikszene eintreten zu wollen! Mindestens ein Fuss klemmt nun schon in der Türspalte. Bereits mit ihren ersten zwei Singles „Crazy“ und „Purpose“ konnte das Dreigespann Airplay auf über 20 Radiostationen und über 180’000 Spotify Streams für sich verbuchen. Jetzt releasen die Boys, die übrigens aus allen Ecken der Schweiz stammen (Winterthur, Basel, Olten), ihre neue Single „Do You Wanna“! Produziert wurde sie von keinem anderen als Ben Mühlethaler (Prince, Seven, etc.). 

 

Doch Hot Like Sushi wollen mehr. Innert kürzester Zeit erspielte sich das bunte Trio einen Ruf als explosive Liveband, die jedes Publikum in eine schweissgebadete Meute verwandelt. Dies konnten sie beispielsweise am Gurtenfestival, dem 8x15 oder immer wieder an Showcases in London zeigen, wo sogar der Daily Mirror sie schon als „The best thing to come out of Switzerland since Chocolate…“ beschrieb. Die kratzenden Funkgitarren von Elias von Arx wechseln sich mit Luka Cormans fetten Synthiewänden ab während Sam Schwalm das Ganze mit seinen groovy Beats stilsicher zusammenhält. Dank cleveren Arrangements und eingängigen Hooks gelingt es der Dreiheit, klangheimlich den Mainstream zu infiltrieren. 



Moshpits, ganz viel Liebe und Schweiss, der von der Decke tropft: Wenn M'Ghadi auftritt, ist der Muskelkater am nächsten Tag vorprogrammiert. Jetzt schicken sich die acht Luzerner an, mit ihrer zweiten EP die ganze Schweiz in ihren Bann zu ziehen.

 

Seit 2014 streift die Band offiziell als M'Ghadi durch die Luzerner Musiklandschaft. Nach einigen Wechseln in der Besetzung besteht sie heute aus Fabio Landerer, Dave Schurtenberger, Matteo Magno, Leo Hurni, Niels Maeder, Fabio Pleisch, Florian Estermann und Aleksandra Sucur. Zwar ist die Band in Luzern beheimatet, ob sie an der Reuss oder am Rhein spielt, ist ihr aber herzlich egal. Auch in der Limmatstadt hat sie schon vorsichtig ihr Revier markiert, aufmerksame Beobachter werden den einen oder anderen Kleber entdecken.

 

Ursprünglich als Coverband gegründet, kombiniert die Truppe heute in eigenen Songs Elemente unterschiedlichster Genres von Ska über Reggae und Dub bis Hip-Hop. Mit diesem Konzept schaffte sie es schon ins nationale Finale des Emergenza-Bandcontests und in die letzte Runde der Sprungfeder – dort allerdings unter em Namen „Lawrence Helle & His Funeral and Wedding Orkestar“. Vor knapp zwei Jahren erschien ihre erste EP „Echoes of Reggae“ mit vier Songs, jetzt ist die neue Platte „Take Two“ da.



Geboren aus der Idee, dem Bierhübeli bei den jährlichen Sportstudipartys einzuheizen, wuchs das Duo bis auf 10 Leute auf der Bühne an. Die Coverband kreiert mit Hits von altbekannten Mundart-Bands wie Patent Ochsner, Züri West oder Gölä ein mitreissendes Konzerterlebnis. Mitsingen bis in die hintersten Reihen garantiert - auch am Kulti19!